Sechs ausgewählte Referenzen
Aufgabe, Leistung
und Ergebnis.
Die Projekte reichen vom Sanierungsfahrplan und der Heizungsmodernisierung bis zur energetischen Fachplanung und Thermografie von Nichtwohngebäuden.
Referenz01

Nichtwohngebäude · Industrie · über 4.000 m² NutzflächeAuftraggeber anonymisiert
Energetisches Konzept für eine Industriefassade
Die bestehende Fassadenkonstruktion wurde energetisch bewertet und in ein abgestimmtes Sanierungskonzept für Gebäudehülle und Anlagentechnik übersetzt.
- Analyse der Gebäudehülle
- Dämm- und Fensterkonzept
- Einbindung der Lüftungstechnik
ErgebnisDie abgestimmten Maßnahmen an Fassade, Fenstern und Lüftung ergaben rechnerisch eine Reduktion des Heizwärmebedarfs um mehr als 40 %.
> 40 % weniger HeizwärmebedarfReferenz02

Mehrfamilienhaus · 18 WohneinheitenAuftraggeber anonymisiert
Heizungsmodernisierung für 18 Wohneinheiten
Für den Austausch einer technisch veralteten Ölheizung wurden Bestand, Leistung und Förderweg als zusammenhängende Planungsaufgabe bearbeitet.
- Bestandsaufnahme
- Heizlast nach DIN EN 12831
- Wärmepumpen-Hybridkonzept
- Fördermittelplanung
ErgebnisDie Heizlast und das stufenweise Modernisierungskonzept schufen die Grundlage für die neue Anlagendimensionierung. Die damalige Förderquote wurde mit bis zu 45 % eingeordnet.
18 WE · Heizlast & FörderwegReferenz03

Mehrfamilienhaus · 12 Wohneinheiten · Effizienzhaus 70Auftraggeber anonymisiert
Energetische Komplettsanierung zum Effizienzhaus 70
Bei der Komplettsanierung wurden Dach, Fenster, Fassade und Lüftung nicht als Einzelmaßnahmen, sondern als abgestimmtes Gebäudekonzept geplant und begleitet.
- Energetische Fachplanung
- Aufsparrendämmung und Fassade
- Fenster und Lüftung
- KfW-Baubegleitung
ErgebnisDie Fachplanung und Qualitätskontrollen vor Ort sicherten die abgestimmte Ausführung der Gebäudehülle und die Förderkonformität der Sanierung.
12 WE · Effizienzhaus 70Referenz04

Wohnanlage · mehrere Bestandsgebäude · 1960er-JahreAuftraggeber anonymisiert
Sanierungsfahrplan für eine Wohnanlage
Für mehrere Bestandsgebäude wurden Gebäudehülle, Heiztechnik, Wärmebrücken und Fenster systematisch aufgenommen und in eine umsetzbare Reihenfolge gebracht.
- Detaillierte Bestandsaufnahme
- iSFP je Gebäude
- Priorisierung der Maßnahmen
- Fördermöglichkeiten
ErgebnisDer Sanierungsfahrplan zeigt, welche Maßnahmen technisch aufeinander aufbauen, wo der hydraulische Abgleich einzuordnen ist und welche Förderwege geprüft werden sollten.
Mehrere Gebäude · 1 abgestimmter FahrplanReferenz05

Nichtwohngebäude · Büro- und VerwaltungsgebäudeAuftraggeber anonymisiert
Thermografie zur gezielten Schwachstellenanalyse
Die Gebäudehülle wurde mit professioneller Thermografie auf Wärmebrücken, Undichtheiten und auffällige Feuchtebereiche untersucht.
- Thermografische Aufnahme
- Bewertung von Fassade und Fenstern
- Einordnung auffälliger Bereiche
ErgebnisDie Wärmebilder machten kritische Bauteilbereiche sichtbar und lieferten eine belastbare Grundlage, um weitere Untersuchungen und Sanierungsmaßnahmen zu priorisieren.
Referenz06

Innerstädtisches Mehrfamilienhaus · BestandAuftraggeber anonymisiert
Fassadensanierung mit baubegleitender Qualitätssicherung
Die straßenseitige Fassade wurde energetisch ertüchtigt und an Fenster-, Sockel- und Putzanschlüssen während der Ausführung qualitätsgesichert.
- Förderantragstellung
- WDVS und Putzflächen
- Detailkontrolle vor Ort
- Verwendungsnachweis
ErgebnisDie Begleitung verband Förderanforderungen mit der praktischen Ausführung und half, kritische Anschlussdetails rechtzeitig auf der Baustelle zu prüfen.